Deine erste Fahrstunde ist vor allem ein Kennenlernen: mit dem Auto, mit deiner Fahrlehrerin und damit, wie sich Fahren anfühlt. Hier siehst du Schritt für Schritt, was in dieser ersten Stunde passiert, was du vorher regelst und worüber du dir keine Sorgen machen musst.
So sieht deine erste Stunde aus
Geh die fünf Schritte mit den Knöpfen einen nach dem anderen durch.
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Wir holen dich ab
Zur vereinbarten Zeit stehen wir vor der Tür: zu Hause, an der Schule oder bei der Arbeit. Du musst nirgendwohin.
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Kennenlernen und einstellen
Wir gehen kurz durch, was du schon kannst, und stellen zusammen Sitz, Spiegel und Lenkrad ein. Du erfährst, wo die Pedale sind und was jeder Knopf macht.
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Die Grundlagen
Auf einer ruhigen Straße übst du Anfahren, Lenken, Gas geben und Anhalten. Schritt für Schritt, in deinem Tempo.
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Eine kleine Runde
Du fährst selbst, mit deiner Fahrlehrerin neben dir, die alles ruhig vormacht und erklärt. Geht etwas beinahe schief, greift sie ein.
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Ehrlicher Rat
Am Ende hörst du ungefähr, wie viele Fahrstunden du brauchst und welches Paket dazu passt.
Nervös? Das ist normal
Fast jeder steigt mit etwas Anspannung ein, und das ist völlig in Ordnung. Die erste Stunde ist dafür da, bei null anzufangen: noch nie hinter einem Lenkrad gesessen, dann fängst du genau da an, wo du anfangen sollst. Du musst noch nichts können und nichts wissen.
Schiefgehen kann auch wenig. Das Fahrschulauto hat auf der Seite deiner Fahrlehrerin zusätzliche Pedale. Bremst du zu spät oder zu sanft, macht sie es. Und verstehst du etwas nicht, sag es sofort: lieber dreimal erklären als eine Stunde raten. Am Ende der Stunde weißt du, wie sich Fahren anfühlt, und genau dafür ist diese Stunde da.
Quellen: Rijksoverheid, CBR: Sehtest